Zu den Tasteninstrumenten gehören Klavier, Cembalo, Keyboard, etc.

 

 

 

 

 

Das Klavier ist trotz des relativ hohen Anschaffungspreises sowie des großen Platzbedarfs das beliebteste Instrument an der Musikschule Taunus. „Zu Recht“, sagen manche, denn auf dem Klavier lässt sich musikalisch fast alles alleine (solistisch) darstellen: Vom einstimmigen Kinderlied über Sonatinen und Sonaten bis zur Orchesterpartitur, von der einfachen Akkordbeleitung einer Pop-Ballade bis zum hochkomplexen Funk-Groove. Das heißt, der Pianist vereinsamt beim Üben in seinem stillen Kämmerlein? Mitnichten: Die Pianisten sind an der Musikschule Taunus als Begleiter und Ensemblepartner heiß begehrt!


Die Fachkräfte: Tatjana Benn, Achim Doderer, Tatjana Edelstein, Olga Erke-Naberejnikh, Zinaida Feldgun, Svetlana Grodzenski, Boris Levantovitch, Emanuel Matani, Susanne Pentek, Svetlana Spaer, Irina von Knebel

Während Rock- und Pop-Piano mittels eines überschaubaren Übaufwands erlernt werden können, stellt der Bereich des Jazz-Pianos eine äußerst komplexe Materie dar. Wer hier wirklich gut werden will, muss seine Übzeiten (auch Hörzeiten) entsprechend kalkulieren.

Die Fachkräfte hier sind: Thomas Bergler, Achim Doderer, Emanuel Matani,

Ein E- bzw. Digital-Piano leistet ebenfalls gute Dienste, auch wenn ein akustisches Klavier oder ein Flügel durch nichts zu ersetzen sind. Mietkauf ist eine geeignete Alternative. Die Mietzahlungen werden voll auf den Kaufpreis angerechnet. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter.

Das Keyboard hat mit einem Klavier nicht viel mehr gemeinsam als die schwarzen und weißen Tasten und stellt aus diesem Grund keinen Ersatz des Klaviers dar. In der Praxis bietet sich dem Keyboarder eine enorme Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten, so dass sich automatisch deutliche Unterschiede zu einem Pianisten ergeben. Die Einsatzmöglichkeiten reichen vom Bandkeyboarder über den Arrangeur, Filmkomponisten bis hin zum Alleinunterhalter. Das Keyboard ist in jedem Fall ein sehr kreatives, flexibles und nützliches Instrument zum Lernen, Musizieren, Begleiten, Imitieren, Arrangieren, Aufnehmen und Komponieren. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten und die Möglichkeit es mit einem Computer zu verbinden, machen das Keyboard in all seinen Erscheinungsformen zu einem optimalen Begleiter in den verschiedenen Phasen einer musikalischen Entwicklung. Der Übungsaufwand ist auf dem Keyboard genauso hoch wie auf dem Klavier. Im Unterricht wird ebenso viel Wert auf die Entwicklung der Spieltechnik beider Hände gelegt, so dass ein späterer Umstieg auf das Klavier bzw. dessen Ergänzung jederzeit möglich ist. Ein Keyboard sollte zwingend über 5 Oktaven und Anschlagsdynamik verfügen. Bitte kaufen Sie kein 99-Euro-Keyboard aus dem Supermarkt!


Die Fachkräfte: Thomas Bergler, Achim Doderer, Olga Erke-Naberejnikh, Emanuel Matani, Svetlana Spaer

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